Marble Case Pro · Opus N°1 Creazione

Marble Case Pro · Opus N°1 Creazione

iPhone 18 Pro Max / Off White Satin
€189,00
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Marble Case Pro · Opus N°1 Creazione
Nº 06
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Marble Case Pro · Opus N°1 Creazione – Limitierte iPhone Pro Hülle aus weißem Marmor

€189,00
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Die Hände aus Michelangelos „Erschaffung Adams“ auf Invisible Grey Marmor – limitiert auf 100 nummerierte Stück, mit Signatur und Metallfarbe nach Wahl. Für iPhone 18 Pro, 18 Pro Max, 17 Pro und 17 Pro Max.

Modell
Rahmen Off White Satin

Case Pro: Farben & Details

Case Pro: Farben & Details
  • Off White Satin
  • Purple Satin
  • Grey Satin
  • Tan Satin
  • Black Satin

Farbreferenz der Pro-Hülle. Gezeigt sind Beispielkombinationen von Rahmen und Aluminiumdetails, nicht die ausgewählte Steinsorte. Maßgeblich ist deine gewählte Ausführung.

Maße & Gewicht 82 × 167 mm · ca. 38 g, davon Stein 14 g
Limited Edition Limitiert auf 100 Stück

Geburtstag, Glückszahl, Jahrestag – zwischen 1 und 100. Ist sie schon vergeben, ziehen wir eine freie für dich. Die Nummer steht in römischen Ziffern innen auf dem Alcantara.

Das Unikat im Detail

Michelangelo hielt sich für einen Bildhauer, nicht für einen Maler. Trotzdem malte er um 1511 an die Decke der Sixtinischen Kapelle das Bild, das heute jeder kennt: Gott streckt die Hand aus, Adam hebt seine – und zwischen den beiden Zeigefingern bleibt ein Spalt, der sich nie schließt. Mit Opus N°1 bringen wir diesen Moment dorthin, wo Michelangelo am liebsten gearbeitet hat: auf Marmor.

Die Hände sitzen als UV-Druck auf Invisible Grey, einem weißen Marmor mit warmen Adern in Gelb und Orange aus der Exclusive Collection von Antolini in Verona. Darunter setzt du deine Signatur: das ROXXLYN-Logo, Michelangelos Inschrift von der Pietà – der Überlieferung nach das einzige Werk, das er je signiert hat – oder dein eigenes Zeichen. Die Farbe von Tasten und Linsenring wählst du frei. Alles ist inklusive.

Opus N°1 erscheint in 100 Stück. Jedes trägt seine Nummer in römischen Ziffern innen auf dem Alcantara, etwa XLVII / C. Wünsch dir eine Zahl – Geburtstag, Glückszahl, Hochzeitstag. Ist sie schon vergeben, ziehen wir eine freie für dich. Sind alle hundert vergeben, kommt diese Edition nicht wieder.

Jedes Stück ist ein Unikat. Die Fotos zeigen ein Beispiel – der Verlauf der Adern auf deinem Veneer fällt anders aus.

Auf einen Blick

  • Edition Opus N°1 · Creazione, limitiert auf 100 Stück, nummeriert in römischen Ziffern innen auf dem Alcantara
  • Motiv die Hände aus Michelangelos „Erschaffung Adams“ (Sixtinische Kapelle, um 1511) als UV-Druck auf dem Stein
  • Signatur ROXXLYN-Logo, Michelangelos Pietà-Signatur oder dein eigenes Zeichen – inklusive
  • Stein Invisible Grey Marmor aus der Exclusive Collection von Antolini, Verona
  • Oberfläche poliert, 0,8–1,2 mm stark
  • Rahmen hauchdünnes TPU aus Deutschland in fünf Satin-Farben, Alcantara innen
  • Metalldetails Linsenring und Tasten aus CNC-gefrästem Aluminium, Farbe frei wählbar – inklusive
  • Schutz erhöhter Linsenring, Aussparungen in den Ecken federn Stöße ab, Capture Button unter TPU
  • Laden kabellos, MagSafe als Add-on
  • Fertigung von Hand in unserer Werkstatt in Mönchengladbach
Stein & Herkunft

Invisible Grey ist ein Marmor aus Italien, dem Land, dessen Steinbrüche seit der Antike den Maßstab für Marmor setzen. Er ist echter Marmor: Karbonatgestein, das tief in der Erdkruste unter Druck und Hitze vollständig umkristallisiert ist. Über den weißen Grund ziehen sich warme Adern in Gelb und Orange, dazwischen vereinzelt schwarze Linien – kein Veneer gleicht dem anderen.

Poliert gewinnen die Farben an Tiefe: ruhig im Ganzen, lebendig im Detail. Er stammt aus der Exclusive Collection von Antolini in Verona.

Mehr über Invisible Grey →

Versand & Rückgabe

Jede Bestellung fertigen wir individuell für dich und versenden sie aus Mönchengladbach — weltweit. Alles zum Widerruf steht in der Widerrufsbelehrung.

In die USA und ins Vereinigte Königreich sind Zoll und Einfuhrsteuern bereits an der Kasse enthalten – bei der Zustellung zahlst du nichts mehr. In andere Länder außerhalb der EU können Einfuhrabgaben anfallen, die nicht im Preis enthalten sind. Custom-Tailoring-Stücke entstehen nach deinen Vorgaben und sind deshalb vom Widerruf ausgenommen.

Case vs. Pro
Case
Echter Naturstein mit einer Hülle in Black Frosted. Ohne die Aluminiumtasten, den Aluminium-Linsenring und die zusätzlichen Luftpolster der Pro-Ausführung.
Case Pro
Echter Naturstein mit einer satinierten TPU-Hülle in mehreren Farben. CNC-gefräste Aluminiumtasten und ein Aluminium-Linsenring, eloxiert in passenden oder kontrastierenden Farben. Integrierte Luftpolster bieten zusätzlichen Aufprallschutz.

Gleicher Anspruch an echten Naturstein. Der Unterschied liegt in der Hülle, den Details und dem zusätzlichen Schutz.

Mix & Match
Aluminiumtasten und Linsenring in deiner Wunschfarbe: Ton in Ton oder im Kontrast. Separat nachkaufen, austauschen und deinem Pro Case einen neuen Look geben.

Die Geschichte hinter Opus N°1

Ein Bildhauer, ein Fresko, ein Stein

Die Erschaffung Adams an der Decke der Sixtinischen Kapelle, um 1511

Michelangelo, Porträt Daniele da Volterra zugeschrieben, um 1544
Michelangelo, Porträt Daniele da Volterra zugeschrieben, um 1544

I

Der Bildhauer

Michelangelo Buonarroti, 1475 in Caprese geboren, verstand sich sein Leben lang als Bildhauer. Selbst Briefe aus der Zeit, in der er die berühmteste Decke der Welt malte, unterschrieb er mit „Michelagniolo, scultore“ – Michelangelo, Bildhauer.

„I’ ho già fatto un gozzo“ – Michelangelos Gedicht mit Selbstkarikatur
„I’ ho già fatto un gozzo“ – Michelangelos Gedicht mit Selbstkarikatur

II

Vier Jahre über Kopf

1508 holte ihn Papst Julius II. an die Decke der Sixtinischen Kapelle. Bis 1512 malte er dort, im Stehen auf einem Gerüst, den Kopf in den Nacken gelegt. In einem Gedicht an seinen Freund Giovanni da Pistoia klagte er über den schmerzenden Nacken und zeichnete sich selbst an den Rand: verrenkt, den Pinsel nach oben. Die letzte Zeile: „né io pittore“ – ich bin kein Maler.

Die Hände Gottes und Adams
Die Hände Gottes und Adams

III

Ein Spalt, der sich nie schließt

Gott, getragen von Engeln, streckt den Arm aus. Adam liegt auf der Erde, sein Finger hängt noch matt. Zwischen beiden bleibt eine Lücke von kaum einer Fingerbreite – der Moment, kurz bevor das Leben überspringt. Es ist dieser Ausschnitt, den Opus N°1 trägt.

Marmorbrüche bei Carrara
Marmorbrüche bei Carrara

IV

Marmor war seine Sprache

Seine Blöcke suchte Michelangelo selbst aus, in den Steinbrüchen von Carrara. 1505 blieb er dafür rund acht Monate in den Bergen. Er wollte den Stein sehen, bevor er ihn anrührte – seine Farbe, seine Adern, seine Fehler.

Pietà, Petersdom, 1498–1499
Pietà, Petersdom, 1498–1499

V

Die einzige Signatur

Auch der Block für die Pietà kam aus Carrara. Als sie 1499 im Petersdom stand, hörte Michelangelo – so erzählt es Vasari –, wie Besucher sie einem anderen Bildhauer zuschrieben. In der Nacht meißelte er seinen Namen in das Band über Marias Brust: MICHAEL·A·GELUS·BONAROTUS·FLORENT·FACIEBA. Es blieb das einzige Werk, das er je signierte.

Marble Case Pro · Opus N°1 Creazione

Opus N°1 Creazione

Zurück auf Stein

Ein Bildhauer malte sein berühmtestes Bild an eine Decke. Opus N°1 bringt es dorthin zurück, wo er zu Hause war: auf Marmor. Die Hände sitzen auf Invisible Grey aus Verona, darunter eine Signatur – seine, unsere oder deine. Und innen, auf dem Alcantara, eine Nummer zwischen I und C, die es nur einmal gibt.

Hundert Stücke, keines wie das andere: eigene Adern, eigene Signatur, eigene Nummer.
Hundert Stücke, keines wie das andere: eigene Adern, eigene Signatur, eigene Nummer.

Bildnachweis: Porträt, Gedicht und Fresko gemeinfrei, über Wikimedia Commons. Marmorbrüche bei Carrara: Ingo Mehling, CC BY-SA 4.0. Pietà: Jebulon, CC0.

Material

Millionen Jahre im Berg. 12 Jahre Erfahrung. 0,9 Millimeter.

Gefertigt in Deutschland