Marble Case Pro Verde Alpi, Rückseite: dunkelgrüner Stein mit hellen Adern, schwarzer Rahmen und Linsenring

Marble Case Pro · Verde Alpi

iPhone 18 Pro Max / Black Satin
€160,00
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Marble Case Pro Verde Alpi, Rückseite: dunkelgrüner Stein mit hellen Adern, schwarzer Rahmen und Linsenring
Nº 05
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Marble Case Pro · Verde Alpi – iPhone Pro Hülle aus grünem Marmor

€160,00
inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

Tiefgrüner Verde Alpi aus dem Aostatal mit heller Aderung, gefasst in eine Pro-Hülle mit Aluminiumtasten und erhöhtem Linsenring – für iPhone 18 Pro, 18 Pro Max, 17 Pro und 17 Pro Max.

Modell
Rahmen Black Satin

Case Pro: Farben & Details

Case Pro: Farben & Details
  • Off White Satin
  • Purple Satin
  • Grey Satin
  • Tan Satin
  • Black Satin

Farbreferenz der Pro-Hülle. Gezeigt sind Beispielkombinationen von Rahmen und Aluminiumdetails, nicht die ausgewählte Steinsorte. Maßgeblich ist deine gewählte Ausführung.

Maße & Gewicht 82 × 167 mm · ca. 38 g, davon Stein 14 g

Stein-PassAusweis deines Stücks mit Nummer, Herkunft und Unterschrift · 12 Monate Bruchschutz. Gehört zu jedem Stück.

Das Unikat im Detail

Ein Stück Ozeanboden aus den Alpen – derselbe Stein verkleidet Säulen im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York. Verde Alpi ist ein tiefgrüner Stein aus dem Aostatal, durchzogen von hellen, fast weißen Adern. Geologisch ist er ein Serpentinit – Gestein aus dem Erdmantel, das bei der Auffaltung der Alpen nach oben gedrückt wurde –, im Handel gilt er als Marmor. Er sitzt poliert auf der Rückseite der Pro-Hülle. Um ihn herum ist alles auf den Alltag gebaut: Linsenring und Tasten sind aus CNC-gefrästem Aluminium. Der Linsenring steht leicht über, so liegt das iPhone nie auf der Kamera. Die Metalltasten sind leichtgängig und lassen sich austauschen, der Capture Button liegt geschützt unter TPU in Rahmenfarbe.

Jedes Stück ist ein Unikat. Die Fotos zeigen ein Beispiel – der Verlauf der Adern auf deinem Veneer fällt anders aus.

Auf einen Blick

  • Stein Verde Alpi aus dem Aostatal, Italien – Serpentinit, im Handel Marmor
  • Oberfläche poliert, 0,8–1,2 mm stark
  • Rahmen hauchdünnes TPU aus Deutschland in fünf Satin-Farben, Alcantara innen
  • Schutz Aussparungen in den Ecken federn Stöße ab
  • Linsenring CNC-gefrästes Aluminium, erhöht zum Schutz der Kamera
  • Tasten CNC-gefrästes Aluminium, leichtgängig; Capture Button unter TPU geschützt
  • Aluminium Farbe passend zum Rahmen, austauschbar – Sets in fünf Farben als Extra
  • Passend für iPhone 18 Pro Max, 18 Pro, 17 Pro Max und 17 Pro
  • Laden kabellos, MagSafe als Add-on
  • Fertigung von Hand in unserer Werkstatt in Mönchengladbach
Stein & Herkunft

Verde Alpi war einmal Meeresboden – der Grund eines Urozeans zwischen Afrika und Europa. Als sich die Alpen auffalteten, wurde er nach oben gedrückt, bis ins Aostatal. Die hellen Adern sind Calcit: Wasser zirkulierte durch feinste Risse und hinterließ das Weiß im dunklen Grün.

1922 sah Andrea Mascardi aus dem Zugfenster, drei Kilometer vor Chambave, einen blaugrünen Block am Hang. Ein paar Tage später kam er mit Hammer und Pickel zurück. Heute tragen die Sorten die Namen der Orte, an denen sie gebrochen werden: Issogne, Saint-Denis, Issorie.

Aus dem Aostatal ging der Stein in die Welt – nach Japan, in die Emirate, nach Las Vegas. In New York verkleidet er Säulen in der Eingangshalle des Sekretariats der Vereinten Nationen.

Fein poliert wirkt er wie moosiger Fels nach dem Regen. Der Stein kommt von Antolini in Verona.

Mehr über Verde Alpi →

Versand & Rückgabe

Jede Bestellung fertigen wir individuell für dich und versenden sie aus Mönchengladbach — weltweit. Alles zum Widerruf steht in der Widerrufsbelehrung.

In die USA und ins Vereinigte Königreich sind Zoll und Einfuhrsteuern bereits an der Kasse enthalten – bei der Zustellung zahlst du nichts mehr. In andere Länder außerhalb der EU können Einfuhrabgaben anfallen, die nicht im Preis enthalten sind. Custom-Tailoring-Stücke entstehen nach deinen Vorgaben und sind deshalb vom Widerruf ausgenommen.

Case vs. Pro
Case
Echter Naturstein mit einer Hülle in Black Frosted. Ohne die Aluminiumtasten, den Aluminium-Linsenring und die zusätzlichen Luftpolster der Pro-Ausführung.
Case Pro
Echter Naturstein mit einer satinierten TPU-Hülle in mehreren Farben. CNC-gefräste Aluminiumtasten und ein Aluminium-Linsenring, eloxiert in passenden oder kontrastierenden Farben. Integrierte Luftpolster bieten zusätzlichen Aufprallschutz.

Gleicher Anspruch an echten Naturstein. Der Unterschied liegt in der Hülle, den Details und dem zusätzlichen Schutz.

Mix & Match
Aluminiumtasten und Linsenring in deiner Wunschfarbe: Ton in Ton oder im Kontrast. Separat nachkaufen, austauschen und deinem Pro Case einen neuen Look geben.

Rohtafel Verde Alpi in der Steinhalle

Die Geschichte hinter Verde Alpi

Ein Ozean, gefaltet zu Stein

Ein Alpental zur blauen Stunde

Der Grund eines Urozeans
Der Grund eines Urozeans

I

Ein Ozean, der verschwand

Vor rund 160 Millionen Jahren, in der Jurazeit, lag zwischen Europa und Afrika ein Ozean. An seinem Grund trat Gestein aus dem Erdmantel zutage. Meerwasser drang ein und verwandelte es in Serpentinit. Als Afrika nach Norden drängte, schloss sich der Ozean, und sein Boden wurde in die Alpen gefaltet. Verde Alpi ist ein Stück davon.

Serpentin mit Calcitadern, poliert
Serpentin mit Calcitadern, poliert

II

Grün aus dem Inneren der Erde

Das Grün kommt von Serpentin-Mineralen und Chlorit, das tiefe Dunkel von feinem Magnetit. Die hellen Adern sind Calcit: Wasser zirkulierte durch feinste Risse und ließ das Weiß im Grün zurück. Geologen nennen so ein Gestein Ophicalcit. Im Handel heißt es Marmor, auch wenn es streng genommen keiner ist.

Ein frisch gesägter Block im Steinbruch
Ein frisch gesägter Block im Steinbruch

III

Ein Tal voller Brüche

Gebrochen wird der Stein im mittleren und unteren Aostatal, an den Hängen von Issogne, Saint-Denis und Verrayes und im Tal von Gressoney. Die Sorten tragen die Namen der Orte: Verde Aver nach der Becca d’Aver, Verde Saint-Denis, Verde Issogne. „Verde Alpi“, das Grün der Alpen, ist der Name für sie alle.

Hammer und Pickel, das Werkzeug der ersten Jahre
Hammer und Pickel, das Werkzeug der ersten Jahre

IV

1922

Lange lag das Grün fast unberührt im Berg. 1922 entdeckte Andrea Mascardi den Stein im Aostatal, doch bis in die 1930er-Jahre wurde nur wenig gebrochen. Den großen Aufschwung brachte die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, den Höhepunkt die 1960er-Jahre.

Grüne Säulen in einer Halle der 1930er-Jahre
Grüne Säulen in einer Halle der 1930er-Jahre

V

Grün für die Moderne

In Mailand setzte Piero Portaluppi Mitte der 1930er-Jahre grüne Alpensteine wie Verde Issorie in die Casa Corbellini-Wassermann. In New York tragen die Säulen in der Eingangshalle des UN-Sekretariats grünen italienischen Marmor, nach Angaben aus der Steinbranche Verde Alpi. Heute reist der Stein vom Aostatal bis nach Japan und in die Emirate.

Verde Alpi als Rohtafel
Verde Alpi als Rohtafel

VI

Von der Tafel

Unser Verde Alpi kommt als große Rohtafel von Antolini in Verona. Jede Tafel zeigt ein anderes Stück Ozeanboden: hier ein dichtes Netz aus Adern, dort ruhige, fast schwarze Flächen. Aus ihr spalten wir Veneers von wenigen Zehntelmillimetern.

Sechs Veneers, sechs Adern
Sechs Veneers, sechs Adern

VII

Kein Veneer wie das andere

Poliert wirkt Verde Alpi wie moosiger Fels nach dem Regen. Weil die Adern nie gleich laufen, gleicht kein Veneer dem anderen. Deshalb wählst du deines selbst aus, Stück für Stück, mit Foto.

Marble Case Pro Verde Alpi mit schwarzem Rahmen zwischen dunklen Felsbrocken

Verde Alpi

Ein Stück Alpen in der Hand

Was einmal Meeresboden war, wurde Berg, dann Tafel, dann Veneer. Gefasst in die Pro-Hülle mit Aluminiumtasten und erhöhtem Linsenring trägst du es jeden Tag bei dir. Dein Stück gibt es genau einmal.

Bilder: KI-generierte Illustrationen von ROXXLYN, keine Aufnahmen der genannten Orte und Bauten.

Material

Millionen Jahre im Berg. 12 Jahre Erfahrung. 0,9 Millimeter.

Gefertigt in Deutschland